Herausragendes Zeugnis für die Geschichte Beyenburgs ist das 1298 gegründete Kloster der Kreuzherren ("ordo sanctis crucis" OSC) mit der Klosterkirche, deren jetziger Bau, die Pfarrkirche St. Maria Magdalena, aus dem Ende des 15. Jahrhunderts stammt. Die Kreuzherren pflegten über Jahrhunderte Kranke und hielten Unterricht. Nach der Zerstörung der Burg " Beyenburg" im 17. Jahrhundert war das Kloster bedeutendster Arbeitgeber am Ort. Nach der Säkularisation des Klosters 1803 verfielen Nord- und Westflügel des Klosters zusehends und nur der Ostflügel konnte notdürftig erhalten werden. Nach der Rückkehr der Kreuzherren 1963 wurden der verbliebene Ostflügel und die Kirche umfassend renoviert.
Am 19. Dezember um 14.00 Uhr beginnt an der katholischen Kirche St. Maria Magdalena, Beyenburger Freiheit, eine Führung mit Bruder Dirk Wasserfuhr OSC und Heinz-Werner Putzke vom Heimat- und Bürgerverein Beyenburg.
Mit diesem Angebot wird die Veranstaltungsreihe "Immer wieder samstags unterwegs - Barmen in 52 Wochen" fortgesetzt.
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