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Ronsdorf - Senioren |
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Soziales Hilfswerk Wuppertal-Ronsdorf e.V./ Seniorentreff
Optimistische Lebenseinstellung!
Datum der Veröffentlichung: 2010-02-26 |
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| Von Christel Windgassen - Soziales Hilfswerk Wuppertal-Ronsdorf e.V./ Seniorentreff |
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Es gibt viele Wege zur Gesundheit, meinte Heilpraktikerin Gisela Blietschau bei ihrem Vortrag in der Seniorenbegegnungsstätte Erbschlöer Straße, einer davon ist sicher eine optimistische Lebenseinstellung. Und dazu könnten Zusamentreffen von Menschen zum gemeinsamen Tun und reden, wie hier und heute, ganz sicher beitragen. Zu Beginn ihrer Ausführungen hatte sie geschildert, daß geprüfte Heilpraktiker in Deutschland eine schulmedizinische Ausbildng haben müssen. Darüber hinaus können sie sich in unterschiedlichen Therapieformen fortbilden; etliche davon fußen auf chinesischer Medizin.
Ausgangspunkt einer Behandlung sei immer eine zeitaufwendige Diagnose, in der der Mensch in seiner Ganzheit erfaßt werden muß, um Beratung und Information über die Therapiewege zu ermöglichen. Aus dem Kreis der rund 30 interessierten Zuhörer kamen viele Fragen zu den verschiedenen Therapien und den Erfolgsaussichten bei bestimmten Krankheiten. Und es wurde nach den Kosten gefragt, die in der Regel nicht von Krankenkassen getragen werden. Frau Blietschau erläuterte, daß sie ihren Patienten erklären kann, welche Beträge bei welchen Behandlungen anfallen. Sie erläuterte auch, daß sie dann an den Hausarzt verweist, wenn sie die Grenzen ihrer Möglichkeiten erkennt..
Viele nützliche Hinweise für eine gesunde Lebensführung forderten die Zuhörer mir ihren Fragen heraus. U.a. "Frische Luft, Bewegung und regelmäßiges Essen und Trinken" sind zu beachten. Daß täglich 2 Liter Flüssigkeit konsumiert werden sollen, ist inzwischen jedem bekannt. Kaffee sei darauf nur bedingt anzurechnen, so die Referentin, weil er sehr schnell wieder ausgeschieden werde. Tee dagegen zähle mit. Allerdings sollten nicht mehr als 3 Tassen von einer Sorte getrunken werden; angesichts des vielfältigen Angebots aber sicher kein Problem. -
"Und was kann ich bei Übersäuerung tun?" wollte eine Zuhörerin noch wissen. Die Antwort lautete: "Süppchen kochen, und zwar aus Kümmel, Kartoffeln und Leinsamen!"
Mit dem Beifall der Teilnehmer und einem herzlichen Dankeschön von Ulrike Flucht, der Leiterin der Seniorenbegegnungsstätte, wurde Gisela Blietschau verabschiedet.
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